Münchener Faschingslauf
20. Februar 2011
Grenzerfahrung und wieder über 140 km
6. März 2011
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  • Kalenderwoche 8/2011
  • 21. – 27.02.2011
  • Trainingsdauer: 11:30 Std
  • Laufen: 147 km

Eine erste etwas intensivere Trainingswoche in der Marathonvorbereitung ist vorbei. Gerne hätte ich gerne noch 10 – 20 km mehr gemacht, dass ich sie dennoch nicht gelaufen bin, lag ausnahmsweise Mal an meiner Vernunft, als ich auf ein Training verzichtete, wenn ich mich nicht fit fühlte, bzw. das Training verkürzte.

Begonnen hat die letzte Februarwoche, wie alle anderen vorher, mit einem lockerem Lauf, nur 10 km im 4:40er Schnitt, um den Wettkampf vom Sonntag zu verdauen. Eigentlich hätte es durchaus mehr oder schneller sein können, denn ich fühlte mich außergewöhnlich locker.

Etwas flotter, aber mit einem ebenso gutem Gefühl ging es am Dienstag auf eine 21-km-Runde. Sicher trug der langersehnte Sonnenschein zur Trainingsmotivation der gesamten Woche bei.

Am Mittwoch absolvierte ich zwei Laufeinheiten. Nach einer regenerativen Runde ging ich am Nachmittag auf die Bahn und lief zwischen ausgiebigem Ein- und Auslaufen, 10 150-Meter-Intervalle.

Bei meinem extensiven Dauerlauf am Donnerstag, baute ich 3 x 500 m Wiederholungsläufe ein, die ich mit annähernd vollen Einsatz lief. Maximal 1:25 Min. benötigte ich hierfür. Da ich die Runde noch im 4:15er Schnitt zu Ende lief, hatte ich für den Rest des Tages mit schweren Beinen zu kämpfen.

Am Freitag waren diese zum Glück wieder ganz locker. Nach einer regenerativen Einheit am Morgen ging es am Nachmittag auf ein lange Runde durch den leicht profilierten Fürther Stadtwald. Mit 7 + 33 km war dies mein intensivster Trainingstag – zumindest was die Distanz anging.

Intensiver, auf das Tempo bezogen, war der Sonntag. Zwei Tempodauerläufe mit 7 und 6 km standen auf dem Plan. Leider begann ich mal wieder viel zu schnell. Die ersten zwei Kilometer ging ich deutlich unter 3:30 min/km an, dies musste ich auf den kommenden km büsen. Statt einer Endbeschleunigung auf den letzten 1000 m, konnte ich hier mit 3:29 min lediglich meinen Schnitt halten. Den nächsten Turn begann ich zwar mit 3:33 min etwas langsamer, aber auch hier gelang mit eine Beschleunigung am Ende nicht. Mit 3:28 war der fünfte Kilometer am Schnellsten.

Insgesamt konnte ich mit der Trainingswoche recht zufrieden sein. Trotz der langen Krankheitspause Ende Januar/ Anfang Februar, stehen über 800 Kilometer auf dem Konto und das Tempo entwickelt sich auch allmählich in die richtige Richtung.

Carsten Stegner
Carsten Stegner
Als passionierter Läufer berichte ich in diesem Blog von meinem Training, meinen Wettkämpfen und gebe meine Erfahrungen bezüglich dem von mir genutztem Equipment weiter. Mehr zu meiner Person und zum Thema Laufen gibt´s auf www.pure-run.de

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