Thermen-Marathon Bad Füssing
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Marathonvorbereitung mit Hinderniss(en)
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Produktbeschreibung:

Mit dem kann man richtig Speed machen. Der perfekte Partner für leistungsorientierte Läufer, die innovative ASICS-Technologien wie das I.G.S.-System, DUOMAX, MAGIC SOLE, SOLYTE-Mittelsohle und SANDWICH-MESH und trotzdem ein extrem niedriges Gewicht wollen.

I.G.S.-System: Ganzheitliches Schuhkonzept, bei dem die Elemente und Technologien nach dem Prinzip des Fußes so perfekt aufeinander abgestimmt sind, dass der Fuß sicher und entspannt sein ganzes Leistungspotential abrufen kann.

Geeignet für:

Neutral-/Pronationsläufer

Persönliche Erfahrungen:

„Boah, ist der leicht geworden!“, das waren meine ersten Worte, als ich die neunte Ausgabe des ASICS DS Racer in den Händen hielt. Er ist sogar leichter als mein bisheriger Lieblingswettkampfschuh, der DS Racer 7. Auf den ersten Blick wirkt er zwar deutlich wuchtiger und macht eher den Eindruck eines „Light-Weight-Trainer“. doch das Gewicht und vor allem das Gefühl am Fuß, lässt einen wissen, dass es sich um eine richtige „Rennsemmel“ handelt!

125 km habe ich mittlerweile (1. März 12) mit dem Schuh auf nahezu allen erdenklichen Böden abgespult. Obwohl die Sohle nicht sehr griffig wirkt, hat sie mich nie im Stich gelassen. Selbst auf der nassen Tartanbahn und auf nassem Asphalt sorgte die Sohle für den optimalen Abdruck. Bei meinen Tempodauerläufen musste der DS Racer auch auf unebenen Waldböden und Schotterwegen herhalten. Für einen Wettkampfschuh bietet er eine unglaubliche Stabilität auch auf erstgenannten Terrain. Meine Bedenken, dass sich Steine in die vielen Aussparungen in der Sohle verfangen könnten, war völlig unbegründet. Einen nicht alltäglichen Härtetest musste der Schuh bei einem Tempotraining am Strand, auf festem Sand, über sich ergehn lassen. Obwohl es sehr feiner Sand war drang dieser nicht durch die Lüftungsöffnungen in der Sohle ins Innere. Die Innensohle war danach lediglich an der Unterseite etwas verschmutzt.

Das Obermaterial wirkt sehr widerstandsfähig und ist dennoch extrem weich und angenehm. Kalte Füße waren weder wegen der Lüftungsöffnungen noch wegen der dünnen „Haut“ ein Problem – auch nicht bei unter -10°C beim Halbmarathon in Bad Füssing.

Für mich, als Pronationsläufer, bietet er sich, dank seiner Stütze, als Wettkampfschuh für die Marathondistanz an. Somit habe ich trotz meiner Fehlstellung keinerlei Gewichtsnachteil gegenüber den „Neutralläufern“. Im Gegenteil: ich kann mir sicher sein, ein optimales Arbeitsgerät am Fuß zu haben!

Weitere Informationen bei ASICS

Den Schuh gibt es natürlich bei

www.synergy-sports.de

Carsten Stegner
Carsten Stegner
Als passionierter Läufer berichte ich in diesem Blog von meinem Training, meinen Wettkämpfen und gebe meine Erfahrungen bezüglich dem von mir genutztem Equipment weiter. Mehr zu meiner Person und zum Thema Laufen gibt´s auf www.pure-run.de

2 Comments

  1. Hallo,
    ich überlege ob ich mir den racer9 hole. Ich bin mir nur unsicher das die Öffnungen in der Sohle auf Waldwegen kaputt gehen wenn z.b kleine Stöcke eindringen. Könnte es dieses Netzt zerstören?

    Sportliche Grüße

    • Carsten sagt:

      Hallo Christian,
      es kann schon vorkommen, dass sich Steine in den Löchern festsetzen. Bisher hatte ich noch nicht das Problem, dass ein Stein durch die Sohle in den Fuß spießt. Feiner Sand sowie natürlich Wasser gehen durch die Löcher ins Innere.
      Ich empfand die Löcher bisher nicht störend und werde mir auch wieder ein neues Paar besorgen.
      Ganz aktuell: ab Dezember wird es eine neue Konstruktion geben, bei welcher die Öffnungen an der Seite sind. Das habe ich erst heute hier direkt bei ASICS in Erfahrung bringen können.
      Viele Grüße, Carsten

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