Der Weg zur Weltmeisterschaft im 100 km Straßenlauf

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Carsten Stegner

Mit Zuversicht in die Zukunft und ohne Groll zurückschauen

Ein Jahr läuft nie linear – eigentlich sollte die Formkurve steigen

Ein für mich langes und sportlich schwieriges Jahr ist nun zu Ende. Mit der Weltmeisterschaft im 100 km Straßenlauf im spanischen Los Alcázares, als lange geplantes Jahreshighlight, hätte es zu einem versöhnlichen Abschluss kommen sollen. Doch es blieb dabei, der Konjunktiv bestimmte mein Sportjahr 2016. Ich rede bewusst nicht von Niederlage, Enttäuschung oder gar Versagen. Trotz des nicht optimalen Verlaufs gab es viele tolle Momente, auch kleine Erfolge und vor allem habe ich mit mittlerweile 41 Jahren doch noch einiges dazugelernt, was mir in der kommenden Saison sicherlich sehr hilfreich sein wird.

Relax

Füße hoch nach einem schnellen Trainingsmarathon

Doch von Anfang an… Meine Planung sah einen kontinuierlichen Aufbau mit zwei Wettkampfperioden vor. Nur wenige Wettkämpfe sollten es sein, um in diesen meine bestmögliche Performance abzurufen. Das Training im Frühjahr, u. a. mit zwei Wochen Trainingslager auf Mallorca, schlug optimal an. Traumhafte Zeiten bei langen Tempodauerläufen und eine deutlich gesteigerte Grundschnelligkeit bestärkten mich darin, die 7-Stunden-Marke am Ende der Saison, bei der WM über 100 km zu knacken. Zumal bald bekannt wurde, dass der Wettkampf vom klimatisch ungünstigen Doha in Katar ins milde Spanien verlegt werden soll.

 

 

„Dieser Weg wird steinig und hart“

DM 6 Stundenlauf Nürnberg

DM 6 Stundenlauf Nürnberg

Der Weg dahin führte mich über die Deutsche Meisterschaft im 6 Stundenlauf in meiner Heimatstadt Nürnberg zum Highlight der ersten Saisonhälfte, dem Rennsteiglauf. …so die Theorie. Die DM über 6 Std. verlief noch ganz gut. Ich gönnte mir im Vorfeld wenig Regeneration und nahm sie fast voll ins Training mit auf. Meine Beine nahmen mir das nicht übel, „lediglich“ Bauchkrämpfe und zu viele Boxenstopps verhinderten, dass ich um einige Meter mein Ziel, die 85 km (Schnitt 4:14 min/km) nicht ganz erreichte. Belohnt wurde ich dennoch mit der Bronzemedaille in der Gesamtwertung und dem Titel Deutscher Meister M40. Mit nur knapp 3 Monaten Training war ich auf einem perfekten Weg bis Ende des Jahres die Pace noch um 4 Sekunden zu steigern und 15 km draufzupacken. Der weitere Weg verlief dann jedoch steiniger als ein Alpentrail. Den Rennsteiglauf musste ich wenige Tage vorher absagen, nachdem ich mich eine Woche vorher am Oberschenkel verletzte. Diese Verletzung begleitete mich von nun an und durchkreuzte immer wieder meinen Weg. Mal gelangen wieder drei Wochen perfektes Training völlig schmerzfrei und plötzlich setzten diesem 1000 Nadelstiche im Oberschenkel wieder ein jähes Ende.

 

Bestens betreut

Medizinisch wurde ich bestens betreut und fühlte mich schon fast als Profisportler. Ohne die heilenden Hände von Rainer Wittmann, erstklassige Osteopathie- und Motivationstherapie von Jannikke Bitterwolf und die hervorragenden Behandlungen durch das Physioteam „Rehabillitaris“, hätte ich vermutlich meine Laufschuhe an den Nagel gehängt.

DM 100 km Leipzig

DM 100 km Leipzig

Mein Trainer, Klaus Ludwig, zeigte sich sehr geduldig mit mir und versuchte Trainingsreize, welche sich ungünstig auf meine Verletzung auswirkten komplett zu vermeiden. Alternativtraining, keine intensiven Tempoläufe und, für einen Ultraläufer, sehr niedrige Umfänge brachten mich dennoch einigermaßen vor der Deutschen Meisterschaft über 100 km, im August, wieder einigermaßen auf Kurs. Bis zwei Wochen davor. Bei einem lockeren Dauerlauf war nach 7 km Schluss – wieder diese Nadelstiche. „Mach zwei Wochen Pause und lege die Füße hoch, du kannst jetzt eh nichts mehr herausholen“, riet mir Michael Sommer, der unglaublich loyale Sportsmann, der auf die Erfahrung von über fünfzig 100 km Läufen zurückschauen kann und diese auch gerne weitergibt. So reiste ich nach Leipzig an und unternahm dort meine ersten Laufversuche seit fast zwei Wochen – schmerzfrei! Trotz erstklassiger Betreuer musste ich das Rennen nach 72 km beenden. Neuer Deutscher Meister wurde André Collet, der mit seinem „sub7-Lauf“ bei diesen ungünstigen Verhältnissen einen deutlichen Fingerzeig in Richtung WM gab. Meine WM Teilnahme stand jedoch plötzlich auf der Kippe. Mein B-Kader-Status bringt nicht viel, wenn ich meine Leistung des Vorjahres nicht bestätige. Doch ich bekam noch die Chance im Rahmen des 50 km Laufs des Taubertal 100. Unter 3:15 Std reichten, um acht Wochen später am Start in Los Alcázares zu stehen.

Vorbereitung, die Zweite…

Trainingsplan an die neue Situation anpassen und vor allem mit sämtlichen medizinischen und alternativen Maßnahmen die wieder aufgerissene Verletzung auskurieren. Genau sechs Wochen blieben mir für dieses Unternehmen. Mit einem kontrollierten Lauf in 3:13 Std. entlang der Tauber gelang es mir letztlich mein Ticket für die WM zu lösen.

 

Mit diesem Lauf war ich auch schon mitten in der direkten Vorbereitung auf mein finales Highlight. Die Nadelstiche wichen dank der unzähligen Behandlungen und zum ersten Mal seit 15. Mai konnte ich eine schmerzfreie, perfekte zwölfwöchige Wettkampfvorbereitung absolvieren. Vorsichtshalber verzichtete mein Trainer dennoch auf reine Tempogeschichten und so wurde es nie schneller als 3:35 min/km. Den Umfang konnten wir aber problemlos steigern und in einem erneuten Trainingslager konnte ich wieder über 200 Wochenkilometer sammeln. Physiotherapie begleitete mich präventiv weiter und sogar eine neue Trainingsmaßnahme nahm ich mit auf. Um meinen Körper an die zu erwarteten höheren Temperaturen zu gewöhnen sammelte ich auch einige Kilometer auf dem Laufband.

 

Tag X naht

Nervosität machte sich breit je näher der 1. Advent, der Wettkampftag, kam. Auf den letzten Drücker doch noch perfekt vorbereitet, wäre es jetzt fatal sich einen Infekt einzuhandeln. Als wenn man den Teufel ruft, lag zwei Wochen vorher tatsächlich meine Frau mit einer heftigen Erkältung flach. Scheinbar jeder um mir herum hustete und schniefte, doch sämtliche Abwehrmaßnahmen und Hausmittelchen sowie der fokussierte Blick auf den 27.11. gaben den Viren und Bakterien wenig Chancen, auch wenn ich mehrmals das Gefühl hatte den Kampf gegen diese doch verloren zu haben.

Am Freitag, den 25.11. saß ich endlich im Flugzeug nach Alicante. Dort wurden die aus aller Welt nach und nach ankommenden Athleten in Empfang genommen und per Bus in den ca. 80 km entfernten Wettkampfort gebracht. Hier wurden alle Läufer und Betreuer in zwei Hotels untergebracht. Das DLV-Team hatte das Glück im zentralen Hotel schlafen zu können, in welchem auch alle Besprechungen, das Essen und die Eröffnungs- und Abschlusszeremonie stattfanden. Direkt vorm Eingang befand sich zudem Start und Ziel der 10 km Runde welche am Sonntag zehn mal umlaufen werden musste. Ich ließ es mir nicht nehmen, sofort nach dem Eintreffen diese locker abzulaufen. Bei Sonnenschein und ca. 20 °C begab ich mich auf den Kurs, der zunächst einer breiten Straße folgte und nach einem Kilometer nach links auf die Strandpromenade führte. Kurz vor km 4 verließ die Strecke den Strandabschnitt und folgte auf einer gut 500 Meter langen Pendelstrecke wieder einer Fahrstraße. Von nun an wurde es ziemlich winkelig. 90-Grad-Kurven wechselten sich mit 180-Grad-Kehren ab, dennoch fand ich, dass sich sie Strecke schön laufen und sehr kurzweilig gestalten lässt. Ich segmentiere eine Strecke ohnehin in viele Einzelteile, deren Ende für mich immer das nächste Ziel darstellt.

Der Samstag diente der allgemeinen Regeneration. Nur noch mal wenige Kilometer locker laufen, ein paar Steigerungen und dann Füße hoch. In der Sonne war es windgeschützt fast zu warm – zumindest viel zu warm zum Laufen. Doch der Sonntag sollte deutlich kühler werden. Schon am Nachmittag zog der Himmel zu und bei der Eröffnungszeremonie mit der Vorstellung aller Nationen, sowie einem sehenswerten Showprogramm aus rhythmischer Sportgymnastik und Folklore wurde es schon relativ kühl.

Flaggenparade, Photocredit: Sofie Hovmand

Flaggenparade, Photocredit: Sofie Hovmand

 

Startschuss

Der große Moment. Sonntag, 7 Uhr, Startschuss auf der „Calle del Río Dobra“, 187 Athleten der 29. IAU 100 km Weltmeisterschaft sowie zahlreiche Läufer der Seniorenweltmeisterschaft (ab 35 Jahren) und des offenen 100 km Laufs machen sich auf den Weg die Besten unter ihnen zu suchen. Während vorne erwartungsgemäß sofort die Post abging, hielt ich mich an gleich zu Beginn exakt an meinen Fahrplan. Ein „Sicherheitslauf“ mit einer Zielzeit zwischen 7:10 und 7:15 Stunden sollte es werden. Nur wenn es optimal läuft, nahm ich mir vor, ein paar Sekunden schneller als die zunächst anvisierte Pace von 4:18 min/km zu laufen. Nach 10 Kilometer stellte ich fest, dass mein Puls – offensichtlich durch das gute Tapern – niedriger ist als zunächst angenommen. Also forcierte ich mein Tempo und achtete darauf, noch in einem komfortablen Tempo zu laufen. Immer wieder bremste ich mich ein, wenn ich sah, dass ich deutlich schneller als 4:10 min/km lief. Sehr gleichmäßig und ohne jegliche Anstrengung absolvierte ich die Runde in zunächst ca. 42, dann in etwas unter 42 Minuten.

Labstation 100 km Carsten Stegner

Bestens versorgt! Photocredit: Sofie Hovmand

Auch wenn ich bei km 60 auf Kurs „sub7“ war, war mir klar, dass ich hinten raus sicher etwas langsamer werde und versprach mir nicht, diese Schallmauer heute zu brechen. Aber 7:05 Std traute ich mir auf jeden Fall zu. „Du bist gut vorbereitet. Der Oberschenkel fühlt sich gut an. Überpace nicht.“, sagte ich mir ständig. Inzwischen habe ich viele Athleten überholt, Gruppen sind auseinandergebrochen und schon viele Aufgaben waren zu verzeichnen.

Musste leider das Rennen vorzeitig beenden. Florian Flow Neuschwander

Musste leider das Rennen vorzeitig beenden. Florian Flow Neuschwander

Leider musste auch unser „Flow“ Florian Neuschwander sein Rennen mittlerweile vorzeitig beenden. Hinter André Collet und Karsten Fischer, die beide ein traumhaftes Rennen ablieferten, lief ich auf Platz drei der nationalen Wertung. Das Mannschaftsergebnis sah zu diesem Zeitpunkt bombastisch aus, wenn man bedenkt, dass sechs Mannschaften eine Durchschnittszeit pro Athlet von 6:40 Std bieten können. Doch die Freude währte nicht lange. Nach einem „Boxenstopp“, tat ich mir im letzten Viertel des Rennens sehr schwer wieder ein flüssiges Tempo zu laufen. Zu extrem schmerzenden Oberschenkeln (die nichts mit meiner alten Verletzung zu tun hatten) gesellte sich ein starker Schwindel, der es mir nicht zuließ, mich koordiniert fortzubewegen. Erstmals musste ich Gehpausen einlegen und die achte Runde konnte ich nur noch in 47:30 Minuten beenden. Theoretisch war ich zwar noch auf Bestzeitkurs, praktisch interessierte mich aber die Zeit in keinster Weise. Ich wusste, dass es jetzt eine der größten Herausforderungen wird, diesen Lauf überhaupt zu finishen. An der Verpflegungsstation blieb ich stehen um in aller Ruhe Energie aufzunehmen. Hierbei konnte ich mich kaum auf den Beinen halten, so stark war mein Schwindel. Beim Gehen hatte ich kaum Probleme, weder Schmerzen noch große Koordinationsschwierigkeiten, doch laufen war nicht mehr möglich. Knapp 20 Kilometer gehen, dauert ja ewig, dachte ich mir. Also immer abwechselnd ein Kilometer gehen und laufen. Doch selbst das wurde in der letzten Runde zur Qual. Ich entschloss mich zu Ende zu walken. Inzwischen hatten Alexander Dautel und Michael Sommer mich längst überholt. Ich bräuchte mich also nicht mal mehr für die Mannschaft quälen, doch ich tat es für mich. Ich muss für mich dieses Rennen zu Ende bringen. Keine Aufgabe, nicht nach dieser Saison! Bei Kilometer vier, sechs Kilometer vor dem Ziel bekam ich einen verbalen Arschtritt von Teamkollegin Antje Krause. „Lauf!!! Du wirst doch hier nicht wandern!!! Auf geht´s!!!“ Das wirkte wie ein Weckruf. Mit ganz kleinen Schritten, die aber immerhin ungefähr einem Laufschritt ähnelten, kämpfte ich mich ein letztes Mal über die Straßen von Los Alcázares. Ich versuchte nochmal möglichst viele positive Momente aufzunehmen – gar nicht so einfach wenn es einem so dreckig geht. Doch nach gut 7 Stunden und 40 Minuten beendete ich das Trauerspiel als Finisher.

Von einem zunächst ambitionierten Ziel mit einer nationalen Topzeit bin ich nun zum einfachen Finisher abgerutscht… Doch so darf man nicht denken. Ich bin zu einem starken Kämpfer geworden. Ich habe den Schmerz und den Schweinehund bezwungen und ich durfte dabei sein, mich mit den besten Ultraläufern der Welt zu messen, von welchen manche – im Gegensatz zu mir – das Ziel nicht erreichten. Der 8. Platz in der Altersklassenwertung der Weltmeisterschaft ist vielleicht das statistische Moment um positiv aus der Sache herauszugehen. Doch Zahlen sind Schall und Rauch. Wichtiger ist, was ich für mich mitnehme. Als Ultraläufer benötigt man eine immense mentale Stärke. Diese habe ich bewiesen. Wenn ich jetzt noch aus den Fehlern lerne, kann beim nächsten Mal eigentlich fast nicht mehr schief gehen. …und falls doch, dann geht die Welt deswegen nicht unter – doch auch so darf man nicht denken!

Herzlichen Glückwunsch an André und Karsten!!! André, der mit fantastischen 6:44 Std eine neue (angesagte!) persönliche Bestzeit sowie neuen Deutschen Rekord in der M45 erzielt hat und somit Weltmeister M45 wurde und Karsten, der ein unglaublich gleichmäßiges Rennen ablieferte und bei seinem ersten flachen 100er gleich die Schallmauer durchbrach und nur 6:54 Std benötigte. Herzlichen Glückwunsch auch an Michael, ein Garant für solide Leistung, der trotz widrigen Umständen im Vorfeld, Vizeweltmeister der M50 wurde.

Vielen Dank an alle Betreuer, die einen super Job gemacht haben, namentlich, da für mich zuständig, Angela Tremmel und Markus Mallmann!

 

Ganz großen Dank auch an alle, die ihr Möglichstes getan haben, damit ich mein Ziel erreichen kann – für die Umsetzung bin eben nur ich selbst verantwortlich…

 

Mein Dank gilt

  • meiner Frau Nicole, die so manche Launen aushalten musste und Stunden und Tage meinem Hobby geopfert hat
  • Rainer Wittmann, Jannikke Bitterwolf, das Team um Robert Billi, Dr. Rainer Müller-Hörner, Dr. Andreas Kreutz für die exzellente medizinische „Wiederaufbereitung“ 😉
  • meinem Trainer Klaus Ludwig für seine Fachkenntnisse und Geduld
  • meinen Sponsoren „ASICS Frontrunner“, GARMIN, Sziols Sportsglasses, Aktiv³ und
  • meinen Freunden und Kollegen, die immer die Daumen drücken und mitfiebern und mich nicht einfach nur für einen Spinner halten ;-), namentlich Günter Lauterbach, Melissa Meissner, Domenika und Christian Mayer, die auch keine langen Wege scheuen und wertvolle Zeit für eine Betreuung opfern.
Carsten Stegner
Carsten Stegner
Als passionierter Läufer berichte ich in diesem Blog von meinem Training, meinen Wettkämpfen und gebe meine Erfahrungen bezüglich dem von mir genutztem Equipment weiter. Mehr zu meiner Person und zum Thema Laufen gibt´s auf www.pure-run.de

4 Comments

  1. Din sagt:

    Danke, dass du deinen Weg so ausführlich hier beschrieben hast. Mit Sicherheit kein einfacher Weg, allein schon, um an dieser Startlinie stehen zu können. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Rennen und alles Gute für die Zukunft.

    • Carsten sagt:

      Vielen Dank! Du weißt genau wie man sich da so fühlt. Aber als Sportler geht man eben durch manche Tiefen um die nächste Höhe bald wieder zu erreichen. Dir alles Gute fürs neue Jahr!

  2. Karsten sagt:

    Cooler Bericht. Genieß die Trainingspause und erhole dich gut, dann wird nächstes Jahr auf jeden Fall besser. Du sahst die ganze Zeit so locker aus…
    Wir müssen uns nochmal über Trailläufe kurzschließen, ich will nächstes Jahr unbedingt einen machen.
    Grüße Karsten

    • Carsten sagt:

      Danke Karsten! Dir auch eine gute Regeneration! Wir werden definitiv mal quatschen und ja dann vielleicht sogar gemeinsam an der Startlinie stehen! Liebe Grüße, Carsten

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