Neue Trainingsform für´s Tempo

Wettkampf trotz schwerer Beine
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  • Kalenderwoche 31/2010
  • 02. – 08.08.2010
  • Trainingsdauer: 9 Std
  • Laufen: 110 km
  • + Athletiktraining

Ich startete in die erste Woche des Hochsommermonats August mit einem extensiven Lauf, der am Ende schneller wurde als geplant. Eigentlich eher als regeneratives Training angestzt kam am Ende der 20 km doch noch ein Schnitt von unter 4: 30 min/km heraus. Dafür legte ich am Dienstag den ersten von zwei lauffreien Tagen ein.

Am Mittwoch gab ich mich einer neuen Trainingsform in meinem Greifplan hin. Peter nennt es Gummibandtraining. Dieses wird zwar nicht benötigt, aber das Training kann sich ziehen wie selbiges. Die Aufgabe ist eigentlich ganz einfach. Nach einem Warmup geht es auf 15 km im Schnitt von 3:39 min/km. Dieses Tempo läuft man, nach möglichkeit natürlich bis die 15 km vollendet sind oder solange bis man zum ersten Mal die Zeit nicht mehr halten kann. Ab diesem Moment füllt man den Rest bis zum Erreichen der 15 km mit 400-m-Läufen in dem vorgegebenen Tempo mit 400 m Trabpause auf.

Ich startete mal wieder viel zu schnell und absolvierte den ersten Kilometer in 3:30, die darauffolgenden gleichmäßig in 3:33, km 10 und 11 in 3:35 und den 12. dan leider in 3:40. Also standen noch 16 Runden an – 8 langsame und 8 schnelle. Die Schnellen lief ich dann wieder deutlich unter der Vorgabe in 1:21 – 1:22.

Tags darauf gab es dann nur einen ganz lockeren Lauf. Über 1:20 Std war ich für knapp 17 km unterwegs.

Meine zweite geplante Tempoeinheit wurde Opfer des kühlen Dauerregens am Freitag. Um meine Gesundheit vorm anstehenden Urlaub nicht zu ruinieren, führte ich lediglich ein Athletiktraining durch.

Samstag: Nach viel zu langer Autofahrt, aber endlich im Sommer angekommen, gab es extensive 17 km am Gardasee. Den Wochenabschluss machte ein Longrun über 35 km. Bei mittlerweile schon wieder ungewohnten Temperaturen über 25 °C ging es zunächst 17,5 km durch Menschenmassen am Ufer des Sees in Richtung Süden und anschließend gegen den Strom der aufbrechenden Badegäste wieder zurück. Bis km 25 gab es keine Probleme einen Schnitt von 4:20 – 4:22 zu laufen, doch plötzlich wurde es verdammt schwer. Obwohl ich etwas zu trinken dabei hatte dehydrierte ich und konnte mich gerade noch so einen einigermaßen ordentlichen Schnitt am Ende halten.

Carsten Stegner
Carsten Stegner
Als passionierter Läufer berichte ich in diesem Blog von meinem Training, meinen Wettkämpfen und gebe meine Erfahrungen bezüglich dem von mir genutztem Equipment weiter. Mehr zu meiner Person und zum Thema Laufen gibt´s auf www.pure-run.de

5 Comments

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